| 400 neue Schweinegrippefälle in den USA |
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Laut den aktuellen Zahlen der WHO sind bisher in 33 Ländern 5728 Fälle der Schweinegrippe nachgewiesen worden. Heute ist in der Schweiz in sieben Fällen der Verdacht auf Schweinegrippe abgeklärt worden. Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bekannt gab, waren die Kantone Bern, Genf, Luzern, Waadt und Zürich betroffen. Bisher sind 84 Meldungen über Verdachtsfälle aus 14 Kantonen eingegangen. In 76 Fällen konnte das Virus nicht bestätigt werden, im Fall des 19-jährigen Mexiko-Rückkehrers wurde die Infektion am vergangenen 29. April bestätigt. Er wurde mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Situation in Europa als stabil bewertet Die weitaus meisten neuen Erkrankungen zählen die USA, wo die Zahl der bestätigten Fälle innerhalb eines Tages um 409 auf 3009 Erkrankungen angestiegen ist. Bisher sind in den USA drei Personen an der Schweingerippe gestorben. In Mexiko ist die Situation mit 2059 Infizierten, davon 56 Toten, nicht so dramatisch. In Kanada ist die Zahl der Infektionen von einem auf den anderen Tag, leicht von 330 auf 358 Fälle gestiegen, und bisher ein Toter. Die Situation in Europa wird als stabil bewertet. Spanien meldete ein steigerung um 3 auf 98 Infizierte und Grossbritannien meldet 13 neue Fälle und steigt auf 68. China mit neuen Krankheitsfällen Die Chinesischen Verantwortlichen meldeten nachd er veröffentlich der WHO neue Erkrankungsfälle. Bei einem Mann aus der Provinz Shandong, welche von einer Kanadareise zurückgekehrt ist, wurde der Virus H1N1 machgeiwesen. Zuvor war ein Fall in Chengdu bekannt. Auch in Hongkong wurden zwei Erkrankungen bestätigt. Experten beobachten den Verlauf der H1N1-Grippe in China mit besonderer Sorge. Sie befürchten, dass sich der Erreger dort mit dem weit verbreiteten H5N1-Virus der Vogelgrippe zu einem noch gefährlicheren Strang vermischen könnte. |